Alle Beiträge von Johann Siebler

Schlüsselbretter in der String-Art-Technik von den dritten Klassen

Schlüsselbretter in der String-Art-Technik von den dritten Klassen

Kreativität trifft Handwerk! Im Werkunterricht fertigten die dritten Klassen ab April ihr eigenes Schlüsselbrett an. Nach dem sorgfältigen Schleifen des Holzes wurden mit viel Geduld die Umrisse eines Regenbogens mit Nägeln auf das Brett gesetzt. Anschließend spannten die Kinder geschickt bunte Wolle in der String-Art-Technik zwischen den Nägeln und ließen so farbenfrohe Regenbögen entstehen. Zum Schluss schraubten sie verschiedene Haken in ihr Werkstück, damit es später Platz für Schlüssel und andere kleine Alltagsgegenstände bietet.

Schullandheim auf dem Ferlhof

Schullandheim auf dem Ferlhof

Abenteuer auf dem Bauernhof! Vom 6. bis 8. Juli verbrachten alle dritten Klassen erlebnisreiche Tage im Schullandheim auf dem Ferlhof. Dort lernten die Kinder den Bauernhof mit allen Sinnen kennen: Sie versorgten die Tiere, erfuhren Wissenswertes über die Herkunft und Verarbeitung von Eiern und stellten ihre eigenen Frühstücksbrötchen her. Auch beim Pizzabacken, beim Herstellen der „längsten Spaghetti der Welt“ und beim Töpfern war Geschick und Kreativität gefragt. Ein besonderes Erlebnis waren die Abendwanderung durch den Wald und das Grillen von Würstchen am Stock über dem Lagerfeuer. Zwischendurch blieb viel Zeit zum Fußballspielen, Kettcarfahren, Malen und für gemeinsame Spiele. Mit vielen schönen Erinnerungen kehrten die Kinder nach drei abwechslungsreichen Tagen wieder nach Hause zurück.

Schulgarten-AG

Vom Samenkorn zur Pflanze

In der Schulgarten-AG zogen die Kinder ihre ersten Gemüsepflanzen selbst aus Saatgut heran. Im Klassenzimmer wurden Tomaten, Gurken, Zucchini, Kohlrabi, Brokkoli, Paprika, Salat und Kürbis ausgesät und mit viel Sorgfalt gepflegt. Regelmäßig gossen die Schülerinnen und Schüler die kleinen Pflanzen, topften sie um und stellten sie an einen geeigneten Platz am Fenster. Mit großer Neugier beobachteten sie, wie aus winzigen Samen kräftige Pflanzen entstanden und wie viel Zeit und Geduld es braucht, bis sich die ersten Blüten und Früchte zeigen. So konnten die Kinder den Wachstumsprozess hautnah miterleben und entdecken, wie wertvoll die Pflege von Pflanzen ist.

Wir ernten, was wir säen

Nach den Eisheiligen durften die ersten selbst gezogenen Setzlinge der Schulgarten-AG ihren Platz im Schulgarten finden. Mit viel Sorgfalt pflanzten die Kinder Tomaten, Gurken, Zucchini, Kohlrabi, Brokkoli, Zuckererbsen und Paprika ein und lernten, worauf es bei der Pflege ankommt: regelmäßiges Gießen, ausreichend Erde, genügend Abstand und die richtige Versorgung der Pflanzen. Geduldig beobachteten sie das Wachstum und erfuhren, wie viel Zeit, Arbeit und Aufmerksamkeit nötig sind, bis Gemüse geerntet werden kann. Umso größer war die Freude über die ersten eigenen Ernteerfolge! Gemeinsam verarbeiteten und genossen die Kinder ihr selbst angebautes Gemüse und erlebten dabei ganz bewusst, welchen Wert die Lebensmittel haben, die täglich auf unseren Tellern landen.

 

Auf den Spuren der Regenwürmer

In der Schulgarten-AG richteten die Kinder im Frühjahr eine Beobachtungsstation für Regenwürmer aus dem Schulgarten ein. Mit großer Neugier verfolgten sie, wie die Regenwürmer Gänge durch die Erde gruben, die verschiedenen Erdschichten miteinander vermischten und Blätter zur Ernährung in den Boden zogen. Dabei erfuhren die Schülerinnen und Schüler, warum Regenwürmer als wichtige Nützlinge gelten: Sie sorgen für nährstoffreichen Humus und sind zugleich eine wertvolle Nahrungsquelle für viele Tiere, zum Beispiel für Vögel. So konnten die Kinder hautnah erleben, welche bedeutende Rolle die kleinen Bodenbewohner für die Natur spielen.

Klassenausflug der 4a zum Skate-Workshop

Klassenausflug zum Skate-Workshop

 

Vor Kurzem unternahm unsere Klasse einen aufregenden Ausflug zu einem Skate-Workshop. Schon lange hatten wir uns auf diesen besonderen Tag gefreut. Als wir an der Skateanlage ankamen, wurden wir von den freundlichen Skatecoaches herzlich begrüßt. Die Coaches stellten sich zunächst vor und erklärten uns, was wir an diesem Tag alles lernen würden. Die Vorfreude war bei allen Kindern groß.

Bevor wir auf die Skateboards steigen durften, erhielten wir eine ausführliche Einführung. Die Coaches erklärten uns die wichtigsten Sicherheitsregeln und zeigten, worauf man beim Skateboardfahren besonders achten muss. Sie erklärten uns, wie man richtig auf dem Board steht, das Gleichgewicht hält und sicher abbremst. Außerdem erfuhren wir, wie wichtig es ist, Rücksicht auf andere Skater zu nehmen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Anschließend bekam jedes Kind eine komplette Schutzausrüstung. Mit Helm sowie Knie-, Ellenbogen- und Handgelenkschonern waren wir bestens geschützt. Die Coaches achteten darauf, dass alles richtig saß, damit wir sicher starten konnten. Erst nachdem alle gut ausgerüstet waren, durften wir unsere Skateboards auswählen und uns auf den Übungsbereich begeben.

Zu Beginn machten wir verschiedene Übungen, um ein Gefühl für das Skateboard zu bekommen. Wir lernten, sicher aufzusteigen, das Gleichgewicht zu halten und die richtige Körperhaltung einzunehmen. Danach übten wir das Anschieben, Rollen und Bremsen. Die Skatecoaches erklärten jeden Schritt ganz genau und unterstützten uns mit viel Geduld. Wer sich anfangs noch unsicher fühlte, wurde ermutigt und erhielt hilfreiche Tipps. Schon nach kurzer Zeit wurden alle sicherer und trauten sich immer mehr zu.

Nachdem wir die Grundlagen beherrschten, ging es mit den ersten leichten Tricks weiter. Wir übten enge Kurven zu fahren, über kleine Hindernisse zu rollen und das Gleichgewicht auch während der Fahrt zu halten. Die Coaches zeigten uns die Übungen vor und halfen jedem Kind individuell. Es machte großen Spaß, die neuen Bewegungen auszuprobieren und zu merken, wie schnell wir Fortschritte machten. Viele Kinder schafften bereits nach wenigen Versuchen ihre ersten kleinen Tricks und freuten sich über ihren Erfolg.

Ein besonderes Highlight des Tages war das Fahren auf den Rampen. Anfangs schauten wir den Skatecoaches aufmerksam zu, wie sie die Rampen sicher befuhren. Danach durften wir selbst unser Können ausprobieren. Mit etwas Mut und der Unterstützung der Coaches wagten wir uns nach und nach auf die kleineren Rampen. Einige Kinder trauten sich später sogar auf größere Rampen. Es war ein tolles Gefühl, die Rampe hinaufzufahren und anschließend wieder sicher hinunterzurollen. Dabei feuerten wir uns gegenseitig an und freuten uns über jeden gelungenen Versuch.

Zwischendurch gab es eine kleine Pause, in der wir etwas essen und trinken konnten. Dabei tauschten wir unsere Erlebnisse aus und erzählten uns gegenseitig, welche Tricks uns besonders gut gelungen waren. Die Stimmung war fröhlich und alle hatten viel Spaß.

Am Ende des Workshops versammelten wir uns noch einmal gemeinsam. Die Skatecoaches lobten uns für unseren Mut, unsere Ausdauer und unseren Einsatz. Sie waren beeindruckt davon, wie schnell wir dazugelernt hatten. Auch wir bedankten uns herzlich bei den Coaches für ihre Geduld, ihre Tipps und die tolle Betreuung.

Der Skate-Workshop war für unsere ganze Klasse ein unvergessliches Erlebnis. Wir haben nicht nur gelernt, sicher Skateboard zu fahren und erste Tricks auszuprobieren, sondern auch erfahren, wie wichtig gegenseitige Unterstützung, Konzentration und Übung sind. Alle hatten viel Freude und konnten stolz auf ihre Fortschritte sein. Es war ein abwechslungsreicher, spannender und sportlicher Klassenausflug, an den wir uns noch lange erinnern werden.

„Toter-Winkel-Bus“

„Toter-Winkel-Bus“

Am 2.07.26 bekamen wir Besuch von einem Mitarbeitenden der Verkehrswacht München, der allen Erst- und Zweitklässlern die Gefahren des toten Winkels näher brachte. Zuerst wurde den Kindern erklärt, wo am Fahrzeug sich die für Fußgänger und Fahrradfahrer gefährlichen Stellen befinden und schließlich durfte jedes Kind einmal selbst auf dem Fahrersitz Platz nehmen und so erleben, was für ein großer Bereich nicht einsehbar ist. Eine ganze Schulklasse verschwand im toten Winkel! Wir erfuhren auch, dass moderne Busse und LKWs mittlerweile mit extra Spiegeln bzw. Kameras ausgestattet sind, was für etwas mehr Sicherheit sorgt. Dennoch ist der tote Winkel eine oft unterschätzte Gefahr und unsere Grundschüler sind nun hoffentlich noch achtsamer und sicherer im Straßenverkehr.

Die Klasse 1/2aF im Kinderkunsthaus

Die Klasse 1/2aF im Kinderkunsthaus

 

Am 18.06.2026 besuchte die Klasse 1/2aF das Kinderkunsthaus. Nach einer Begrüßung und kurzen Einweisung ging es auch schon los: An vier verschiedenen Stationen wurde zwei Stunden lang gedruckt, gezeichnet und gemalt, was das Zeug hielt. Die Kinder lernten neue Techniken, wie zum Beispiel den Linoldruck und das Tuschezeichnen mit einer Bambusfeder, kennen und durften diese nach einer kurzen Anleitung selbst ausprobieren. Dabei entstanden viele ausdrucksstarke Kunstwerke, die natürlich am Ende ganz stolz mit nach Hause genommen wurden.

Gesundes Frühstück selbst gemacht – Klasse 2d zeigt, was sie kann!

Gesundes Frühstück selbst gemacht – Klasse 2d zeigt, was sie kann!

Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts zum Thema gesunde Ernährung hat die Klasse 2d etwas ganz Besonderes auf die Beine gestellt: ein buntes, frisches Frühstück – komplett in Eigenregie zubereitet.

In kleinen Gruppen übernahmen die Kinder die Verantwortung für verschiedene Stationen. Während eine Gruppe frisches Zitronen-Minze-Wasser zubereitete, mixten andere Quark und Joghurt mit Früchten zu leckeren Kreationen. An einer weiteren Station entstanden bunte Frühstücksbrot-Variationen mit jeder Menge frischem Gemüse und Kräutern – liebevoll garniert mit selbst geernteter Kresse.

Das Ziel war dabei mehr als nur ein gemeinsames Frühstück: Die Kinder sollten leckere und gesunde Ideen selbstständig planen, umsetzen und dabei auch Mut beweisen, Neues auszuprobieren. Und das ist ihnen wunderbar gelungen!

 

 

Die Klasse 4c bei der Bücherschau Junior

Dieses Jahr durften wir wieder eine Lesung der Bücher-schau Junior besuchen. In der Stadtbibliothek im  Motorama stellten uns als erstes die finnischen Erfinder der Buchreihe „Super-Dad“ ihr neuste Buch „Superdad und die schaurige Hypnose“ vor. Der Autor Arttu Unkari las uns sogar einen Abschnitt seines neuen Buches auf finnisch vor. Das war sehr interessant. Zum Glück übersetzte uns eine Mitarbeiterin der Bücherei den Abschnitt.

Nachdem wir einen Einblick in das Buch bekommen hatten, erklärte uns der Illustrator Kai Vaalio, wie er die Comics zeichnet. Es hat allen viel Spaß gemacht und die Ergebnisse waren super. Ganz am Ende ging es noch ins Forum der Zukunft, um dort in den ausgestellten Büchern der Bücherschau zu stöbern.

Die Klasse 4c im Deutschen Museum

Anfang März ging die Klasse 4c zum Abschluss des HSU Themas „Wasser“ in die Wasserwerkstatt ins Deutsche Museum. Dort begrüßte uns Frau Hellerer und unser Weg führte uns als erstes durch die Flugzeugausstellung, in der wir alte und neue Flugzeuge bestaunen konnten. Danach ging es geradewegs zur Ausstellung „Brücken und Wasserbau“. Hier zogen die Kinder mit Suchaufträgen los und informierten sich über Dinge, die mit Wassertechnik funktionieren und welche Rolle die Isar für die Menschen in München spielt. Natürlich durfte hier schon fleißig selbst ausprobiert werden. Bestaunt wurden hier auch die Säulen, auf denen das Deutsche Museum auf der Museumsinsel gebaut wurde und die Entwicklung unserer Abwasserrohre.

Nach dem ersten Überblick über die Vielseitigkeit von Wasser ging es dann ins Besucherlabor, um viele tolle Versuche mit Wasser zu machen. Jedes Kind konnte hier ganz verschiedene Versuche ausführen:

  • Seifenblasen blubbern
  • Was schwimmt – was sinkt? Und warum?
  • Bilder mit Wassertropfen
  • Wie viel Wasser passt auf ein Centstück?
  • Wie schwer ist ein Stin an Land und im Wasser?
  • Wie kann ein Stück Knete schwimmen?
  • Wasserdruck erforschen
  • Kann eine Büroklammer schwimmen?

Es war ein super interessanter und spannender Ausflug.

Die Klasse 3a ist im Museum „Mensch und Natur“ in Nymphenburg

Am Donnerstag, 18. Dezember, machte die Klasse 3a mit Frau Messerschmidt und Frau Wiest einen Ausflug quer durch die Stadt ins Museum Mensch und Natur in Nymphenburg.

Dort durften wir mit unserer freundlichen Museumsführerin zunächst in verschiedene Ausstellungen hineinschnuppern, bevor wir bei „Tiere und ihre Eigenschaften als Baumeister“ erfuhren, dass Tiere echte Baumeister sind und sich perfekt an ihren Lebensraum angepasst haben. Wir sahen unter anderem beeindruckende Ergebnisse von Spinnen, Seidenspinnerraupen, Wespen und Korallen.

Die Kinder lernten, dass Tiere mit ihren Konstruktionen oft als Vorbild für neue Erfindungen dienen – zum Beispiel die Spinnenseide, die besonders elastisch und reißfest ist.

In dem anschließenden Workshop vertieften die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen über einheimische Spinnen und bastelten anschließend ein eigenes Spinnennetz. Insgesamt war es ein lehrreicher und abwechslungsreicher Tag, bei dem die Kinder viel über die Natur und ihre erstaunlichen Baukünstler gelernt haben.