Klassenausflug der 4a zum Skate-Workshop

Klassenausflug zum Skate-Workshop

 

Vor Kurzem unternahm unsere Klasse einen aufregenden Ausflug zu einem Skate-Workshop. Schon lange hatten wir uns auf diesen besonderen Tag gefreut. Als wir an der Skateanlage ankamen, wurden wir von den freundlichen Skatecoaches herzlich begrüßt. Die Coaches stellten sich zunächst vor und erklärten uns, was wir an diesem Tag alles lernen würden. Die Vorfreude war bei allen Kindern groß.

Bevor wir auf die Skateboards steigen durften, erhielten wir eine ausführliche Einführung. Die Coaches erklärten uns die wichtigsten Sicherheitsregeln und zeigten, worauf man beim Skateboardfahren besonders achten muss. Sie erklärten uns, wie man richtig auf dem Board steht, das Gleichgewicht hält und sicher abbremst. Außerdem erfuhren wir, wie wichtig es ist, Rücksicht auf andere Skater zu nehmen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Anschließend bekam jedes Kind eine komplette Schutzausrüstung. Mit Helm sowie Knie-, Ellenbogen- und Handgelenkschonern waren wir bestens geschützt. Die Coaches achteten darauf, dass alles richtig saß, damit wir sicher starten konnten. Erst nachdem alle gut ausgerüstet waren, durften wir unsere Skateboards auswählen und uns auf den Übungsbereich begeben.

Zu Beginn machten wir verschiedene Übungen, um ein Gefühl für das Skateboard zu bekommen. Wir lernten, sicher aufzusteigen, das Gleichgewicht zu halten und die richtige Körperhaltung einzunehmen. Danach übten wir das Anschieben, Rollen und Bremsen. Die Skatecoaches erklärten jeden Schritt ganz genau und unterstützten uns mit viel Geduld. Wer sich anfangs noch unsicher fühlte, wurde ermutigt und erhielt hilfreiche Tipps. Schon nach kurzer Zeit wurden alle sicherer und trauten sich immer mehr zu.

Nachdem wir die Grundlagen beherrschten, ging es mit den ersten leichten Tricks weiter. Wir übten enge Kurven zu fahren, über kleine Hindernisse zu rollen und das Gleichgewicht auch während der Fahrt zu halten. Die Coaches zeigten uns die Übungen vor und halfen jedem Kind individuell. Es machte großen Spaß, die neuen Bewegungen auszuprobieren und zu merken, wie schnell wir Fortschritte machten. Viele Kinder schafften bereits nach wenigen Versuchen ihre ersten kleinen Tricks und freuten sich über ihren Erfolg.

Ein besonderes Highlight des Tages war das Fahren auf den Rampen. Anfangs schauten wir den Skatecoaches aufmerksam zu, wie sie die Rampen sicher befuhren. Danach durften wir selbst unser Können ausprobieren. Mit etwas Mut und der Unterstützung der Coaches wagten wir uns nach und nach auf die kleineren Rampen. Einige Kinder trauten sich später sogar auf größere Rampen. Es war ein tolles Gefühl, die Rampe hinaufzufahren und anschließend wieder sicher hinunterzurollen. Dabei feuerten wir uns gegenseitig an und freuten uns über jeden gelungenen Versuch.

Zwischendurch gab es eine kleine Pause, in der wir etwas essen und trinken konnten. Dabei tauschten wir unsere Erlebnisse aus und erzählten uns gegenseitig, welche Tricks uns besonders gut gelungen waren. Die Stimmung war fröhlich und alle hatten viel Spaß.

Am Ende des Workshops versammelten wir uns noch einmal gemeinsam. Die Skatecoaches lobten uns für unseren Mut, unsere Ausdauer und unseren Einsatz. Sie waren beeindruckt davon, wie schnell wir dazugelernt hatten. Auch wir bedankten uns herzlich bei den Coaches für ihre Geduld, ihre Tipps und die tolle Betreuung.

Der Skate-Workshop war für unsere ganze Klasse ein unvergessliches Erlebnis. Wir haben nicht nur gelernt, sicher Skateboard zu fahren und erste Tricks auszuprobieren, sondern auch erfahren, wie wichtig gegenseitige Unterstützung, Konzentration und Übung sind. Alle hatten viel Freude und konnten stolz auf ihre Fortschritte sein. Es war ein abwechslungsreicher, spannender und sportlicher Klassenausflug, an den wir uns noch lange erinnern werden.

„Toter-Winkel-Bus“

„Toter-Winkel-Bus“

Am 2.07.26 bekamen wir Besuch von einem Mitarbeitenden der Verkehrswacht München, der allen Erst- und Zweitklässlern die Gefahren des toten Winkels näher brachte. Zuerst wurde den Kindern erklärt, wo am Fahrzeug sich die für Fußgänger und Fahrradfahrer gefährlichen Stellen befinden und schließlich durfte jedes Kind einmal selbst auf dem Fahrersitz Platz nehmen und so erleben, was für ein großer Bereich nicht einsehbar ist. Eine ganze Schulklasse verschwand im toten Winkel! Wir erfuhren auch, dass moderne Busse und LKWs mittlerweile mit extra Spiegeln bzw. Kameras ausgestattet sind, was für etwas mehr Sicherheit sorgt. Dennoch ist der tote Winkel eine oft unterschätzte Gefahr und unsere Grundschüler sind nun hoffentlich noch achtsamer und sicherer im Straßenverkehr.

Die Klasse 1/2aF im Kinderkunsthaus

Die Klasse 1/2aF im Kinderkunsthaus

 

Am 18.06.2026 besuchte die Klasse 1/2aF das Kinderkunsthaus. Nach einer Begrüßung und kurzen Einweisung ging es auch schon los: An vier verschiedenen Stationen wurde zwei Stunden lang gedruckt, gezeichnet und gemalt, was das Zeug hielt. Die Kinder lernten neue Techniken, wie zum Beispiel den Linoldruck und das Tuschezeichnen mit einer Bambusfeder, kennen und durften diese nach einer kurzen Anleitung selbst ausprobieren. Dabei entstanden viele ausdrucksstarke Kunstwerke, die natürlich am Ende ganz stolz mit nach Hause genommen wurden.

Gesundes Frühstück selbst gemacht – Klasse 2d zeigt, was sie kann!

Gesundes Frühstück selbst gemacht – Klasse 2d zeigt, was sie kann!

Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts zum Thema gesunde Ernährung hat die Klasse 2d etwas ganz Besonderes auf die Beine gestellt: ein buntes, frisches Frühstück – komplett in Eigenregie zubereitet.

In kleinen Gruppen übernahmen die Kinder die Verantwortung für verschiedene Stationen. Während eine Gruppe frisches Zitronen-Minze-Wasser zubereitete, mixten andere Quark und Joghurt mit Früchten zu leckeren Kreationen. An einer weiteren Station entstanden bunte Frühstücksbrot-Variationen mit jeder Menge frischem Gemüse und Kräutern – liebevoll garniert mit selbst geernteter Kresse.

Das Ziel war dabei mehr als nur ein gemeinsames Frühstück: Die Kinder sollten leckere und gesunde Ideen selbstständig planen, umsetzen und dabei auch Mut beweisen, Neues auszuprobieren. Und das ist ihnen wunderbar gelungen!

 

 

Die Klasse 4c bei der Bücherschau Junior

Dieses Jahr durften wir wieder eine Lesung der Bücher-schau Junior besuchen. In der Stadtbibliothek im  Motorama stellten uns als erstes die finnischen Erfinder der Buchreihe „Super-Dad“ ihr neuste Buch „Superdad und die schaurige Hypnose“ vor. Der Autor Arttu Unkari las uns sogar einen Abschnitt seines neuen Buches auf finnisch vor. Das war sehr interessant. Zum Glück übersetzte uns eine Mitarbeiterin der Bücherei den Abschnitt.

Nachdem wir einen Einblick in das Buch bekommen hatten, erklärte uns der Illustrator Kai Vaalio, wie er die Comics zeichnet. Es hat allen viel Spaß gemacht und die Ergebnisse waren super. Ganz am Ende ging es noch ins Forum der Zukunft, um dort in den ausgestellten Büchern der Bücherschau zu stöbern.

Die Klasse 4c im Deutschen Museum

Anfang März ging die Klasse 4c zum Abschluss des HSU Themas „Wasser“ in die Wasserwerkstatt ins Deutsche Museum. Dort begrüßte uns Frau Hellerer und unser Weg führte uns als erstes durch die Flugzeugausstellung, in der wir alte und neue Flugzeuge bestaunen konnten. Danach ging es geradewegs zur Ausstellung „Brücken und Wasserbau“. Hier zogen die Kinder mit Suchaufträgen los und informierten sich über Dinge, die mit Wassertechnik funktionieren und welche Rolle die Isar für die Menschen in München spielt. Natürlich durfte hier schon fleißig selbst ausprobiert werden. Bestaunt wurden hier auch die Säulen, auf denen das Deutsche Museum auf der Museumsinsel gebaut wurde und die Entwicklung unserer Abwasserrohre.

Nach dem ersten Überblick über die Vielseitigkeit von Wasser ging es dann ins Besucherlabor, um viele tolle Versuche mit Wasser zu machen. Jedes Kind konnte hier ganz verschiedene Versuche ausführen:

  • Seifenblasen blubbern
  • Was schwimmt – was sinkt? Und warum?
  • Bilder mit Wassertropfen
  • Wie viel Wasser passt auf ein Centstück?
  • Wie schwer ist ein Stin an Land und im Wasser?
  • Wie kann ein Stück Knete schwimmen?
  • Wasserdruck erforschen
  • Kann eine Büroklammer schwimmen?

Es war ein super interessanter und spannender Ausflug.

Die Klasse 3a ist im Museum „Mensch und Natur“ in Nymphenburg

Am Donnerstag, 18. Dezember, machte die Klasse 3a mit Frau Messerschmidt und Frau Wiest einen Ausflug quer durch die Stadt ins Museum Mensch und Natur in Nymphenburg.

Dort durften wir mit unserer freundlichen Museumsführerin zunächst in verschiedene Ausstellungen hineinschnuppern, bevor wir bei „Tiere und ihre Eigenschaften als Baumeister“ erfuhren, dass Tiere echte Baumeister sind und sich perfekt an ihren Lebensraum angepasst haben. Wir sahen unter anderem beeindruckende Ergebnisse von Spinnen, Seidenspinnerraupen, Wespen und Korallen.

Die Kinder lernten, dass Tiere mit ihren Konstruktionen oft als Vorbild für neue Erfindungen dienen – zum Beispiel die Spinnenseide, die besonders elastisch und reißfest ist.

In dem anschließenden Workshop vertieften die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen über einheimische Spinnen und bastelten anschließend ein eigenes Spinnennetz. Insgesamt war es ein lehrreicher und abwechslungsreicher Tag, bei dem die Kinder viel über die Natur und ihre erstaunlichen Baukünstler gelernt haben.

Mathematikunterricht zum Anfassen

Mathematikunterricht zum Anfassen

Im ersten Schulhalbjahr hat sich die Klasse 2c im Januar im Mathematikunterricht intensiv mit dem Thema Geometrie beschäftigt. Dabei haben wir die verschiedenen Flächenformen, wie Kreis, Dreieck, Quadrat und Rechteck, aus der ersten Klasse wiederholt und mit diesen geometrischen Figuren auch Muster fortgeführt oder selber erdacht.
Anschließend haben wir herausgefunden, dass man aus einigen Flächenformen auch Körperformen bauen kann. Würfel, Quader, Kugel, Zylinder und Pyramide wurden nicht nur auf Bildern betrachtet, sondern auch angefasst und genau erforscht. Es wurde nach Gegenständen im Alltag gesucht, die der ein oder anderen Körperform ähneln und dabei entdeckt, wie viele Flächen, Kanten und Ecken zum Beispiel ein Federmäppchen besitzt.
Ein besonderes Highlight waren unsere praktischen Übungen: Mit viel Freude und Geschick bauten die Kinder verschiedene Kantenmodelle. Mit Stäbchen, Kugeln, Verbindungsstücken und magnetischen Rändern der einzelnen Flächenformen entstanden stabile Würfel, Pyramiden und andere Körperformen.
Durch das praktische Arbeiten wurde die Geometrie für die Kinder lebendig und begreifbar. Mit Neugier, Teamgeist und Kreativität hat die Klasse 2c tolle Modelle gebaut und dabei ihr mathematisches Verständnis erweitert.

Die Klasse 2d lernt mit Freude

Mit Freude lernen

In der Klasse 2d der Grundschule an der Fröttmaninger Straße steht die Freude am Lernen im Mittelpunkt. Die Kinder erarbeiten sich neue Inhalte mit vielfältigen Methoden und in unterschiedlichen Sozialformen – mal allein, mal in Partner- oder Gruppenarbeit. So wird jedes Kind dort abgeholt, wo es gerade steht, und kann in seinem eigenen Tempo lernen.

Durch handlungsorientierte Aufgaben, anschauliche Materialien und kreative Zugänge wird Lernen „zum Anfassen“ möglich. Das stärkt nicht nur die Motivation, sondern auch das Selbstvertrauen der Schülerinnen und Schüler. Besonders wichtig ist dabei die Gemeinschaft: Die Kinder lernen, sich gegenseitig zu unterstützen, zuzuhören und gemeinsam Lösungen zu finden.

Diese abwechslungsreiche Lernkultur fördert Neugier, Eigenverantwortung und Zusammenhalt – und zeigt, wie Lernen mit Freude und Begeisterung gelingen kann.

Rezepte schreiben und Ergebnisse vernaschen im Deutschunterricht

Rezepte schreiben und Ergebnisse vernaschen im Deutschunterricht

In den 3. Klassen wurde es in der Vorweihnachtszeit besonders schmackhaft. Im Deutschunterricht lernten die Kinder, wie man Rezepte richtig aufschreibt: zuerst die Zutaten und Küchengeräte, dann die Zubereitung Schritt für Schritt. Während die Lehrkraft alles vormachte, machten sich die Schülerinnen und Schüler fleißig Notizen.

Dabei entstanden eine würzige Radieschencreme, ein fruchtiger Mandarinenjoghurt und eine süße Himbeersahnecreme. Es wurde abgemessen, gerührt, geschnitten und sorgfältig aufgeschrieben.

Am Ende durften die Kinder die fertigen Speisen natürlich probieren – und alle waren sich einig: Leckerer geht Lernen nicht!